Modulhandbuch

Anwendungsentwicklung

Empf. Vorkenntnisse

Module "Programmierung", "Software Engineering"

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

Erfolgreiche Teilnehmer

  • verstehen den Aufbau und die Systemeigenschaften von mobilen Anwendungen
  • kennen Konzepte und Methoden der mobilen Programmierung
  • kennen Lösungsansätze zur Bewältigung der Einschränkungen mobiler Endgeräte
  • sind in der Lage, mobile Anwendungen unter Verwendung aktueller UI-Technologien zu erstellen
  • kennen testgetriebene Entwicklung
  • können Unit und Mock Tests erstellen
  • können aspektorientierte Programme erstellen
  • Verfügen über Wissen aktueller und zukünftiger Trends bzw. Standards im Bereich der Anwendungsentwicklung und sind in der Lage, den Nutzen des Einsatzes einschätzen zu können

 

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:180 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung "Anwendungsentwicklung" (K90) "Praktikum Anwendungsentwicklung" muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr. Klaus Dorer

Max. Teilnehmer 15
Empf. Semester 2
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Berufliche Bildung Informatik/Wirtschaft (Master)

Veranstaltungen Anwendungsentwicklung
Art Vorlesung
Nr. E+I152
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Überblick Mobile Computing (Anforderungen, Restriktionen)
  • Android Systemarchitektur
  • Android Software-Komponentenmodell
  • Programmierung von Software-Komponenten
  • Datenaustausch zwischen Software-Komponenten
  • Prozesse und Multi-Threading im mobilen Umfeld
  • Android User-Interfaces
  • Persistente Datenspeicherung
  • MVC-Design Pattern für mobile Anwendungen
  • Mock Testing
  • Testgetriebene Entwicklung
  • Aspektorientierte Programmierung
  • Modularisierung
  • Fluent APIs
Literatur

Elter, S., Haiges, S., Android: Schnelleinstieg, 2. Auflage, Frankfurt am Main, entwickler.press, 2014
Künneth T., Android 3 - Apps entwickeln mit dem Android SDK, Bonn, Galileo Press, 2011
Becke, A., Pant M., Android 2 - Grundlagen und Programmierung, 2. Auflage, Heidelberg, dpunkt-Verlag, 2010
Internet: Android developers, Android Dev Guide, http://developer.android.com/guide/index.html
Beck, K., Test Driven Development: By Example, 12. Auflage, Boston, Mass., Munich [u.a.], Addison-Wesley, 2008
Böhm, O., Aspektorientierte Programmierung mit AspectJ 5: Einsteigen in AspectJ und AOP, Heidelberg, dpunkt-Verlag, 2006

Praktikum Anwendungsentwicklung
Art Labor/Studio
Nr. E+I153
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Erstellung von Unittests mit einem aktuellen Testframework sowie einer Mock-Bibliothek (Java)
  • Implementierung und Test von komplexeren Design-Patterns
  • Realisierung von mobilen Anwendungen auf Android-Basis in Java
  • Anbindung eines Datenabanksystems an eine mobile Anwendungen

Alternativ kann eine Ausbildung zum ISTQB Cerfied Tester Foundation Level (CTFL) abgelegt werden.

 

Literatur

Elter, S., Haiges, S., Android: Schnelleinstieg, 2. Auflage, Frankfurt am Main, entwickler.press, 2014
Künneth, T., Android 3 - Apps entwickeln mit dem Android SDK, Bonn, Galileo Press, 2011
Becke, A., Pant M., Android 2 - Grundlagen und Programmierung, 2. Auflage, Heidelberg, dpunkt-Verlag, 2010
Internet: Android developers, Android Dev Guide, http://developer.android.com/guide/index.html
Beck, K., Test Driven Development: By Example, 12. Auflage, Boston, Mass., Munich [u.a.], Addison-Wesley, 2008
Böhm, O., Aspektorientierte Programmierung mit AspectJ 5: Einsteigen in AspectJ und AOP, Heidelberg, dpunkt-Verlag, 2006

 


Besondere Bereiche und Aspekte der beruflichen Bildung

Empf. Vorkenntnisse

keine

Lehrform Seminar
Lernziele

Die Absolventinnen und Absolventen

  • sind mit den Strukturen des deutschen allgemein bildenden und insbesondere des beruflichen Bildungssystems vertraut. Sie können die Stärken und Schwächen des deutschen (Berufs-) Bildungssystems vor dem Hintergrund der Strukturen anderer Länder reflektieren und beurteilen;
  • können die Vor- und Nachteile der Modelle beruflicher Bildung (Marktmodell, Schulmodell, gemischte Modelle) beurteilen und die spezifischen Berufsbildungsmodelle einzelner Länder in diese Strukturen einordnen;
  • können die Ergebnisse international vergleichender Bildungsstudien rezipieren und kritisch beurteilen;
  • können Kriterien für den internationalen Vergleich von (Berufs-) Bildungssystemen entwickeln und reflektieren;
  • können die Berufsbildungssysteme ausgewählter Länder beschreiben und beurteilen. Sie können deren Vor- und Nachteile - wie zum Beispiel deren horizontale und vertikale Durchlässigkeit - kriteriengeleitet reflektieren und die Einbettung des Bildungssystems in den soziokulturellen Hintergrund des jeweiligen Landes beschreiben;
  • können die Problematik der Übertragung national erfolgreicher Strukturen und Strategien in Bildungssysteme anderer Nationen - vor dem Hintergrund der Einbettung von Bildungssystemen in die sozio-kulturellen und politischen Bedingungen und Strukturen der Nationalstaaten - reflektieren und beurteilen;
  • können ausgewählte Transformationsprozesse in der beruflichen Bildung beschreiben und vor dem Hintergrund der jeweiligen historischen Situation im Hinblick auf bildungsorganisatorische, bildungsplanerische und bildungspolitische Gegebenheiten reflektieren und beurteilen;
  • kennen grundlegende Aspekte des Berufskonzepts sowie die Berufsfunktionen und können deren Bedeutung(swandel) aus der Perspektive der verschiedenen Institutionen beruflicher Bildung und den handelnden Personen einschätzen, reflektieren und beurteilen;
  • sind über die Ziele, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowie mögliche Organisationsformen der Verbundausbildung und über Ausbildungsverbünde informiert und können deren Stellung im Berufsbildungssystem beurteilen;
  • kennen Arten, Funktionen und Aufgaben freier Bildungsträger und können deren rechtliche Stellung im Berufsbildungssystem beschreiben und beurteilen;
  • sind über das Verfahren der Neuordnung informiert und können Probleme der Berufsausbildung in neuen Branchen beschreiben und beurteilen;
  • sind über den Rechtsrahmen der EU für die Berufsausbildung informiert und kennen wesentliche Beschlusslagen für einen Europäischen Berufsbildungsraum;
  • können aktuelle Initiativen im europäischen Rahmen zur Zertifizierung unter dem Ziel der Vergleichbarkeit beruflicher Abschlüsse beschreiben und kritisch reflektieren.
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:210 h
Leistungspunkte und Noten

7 CP

ECTS 7.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

regelmäßige Teilnahme & Modulprüfung für "Besondere Bereiche und Aspekte der beruflichen Bildung" (RE/HA/KO/PK/Projektbericht)

Modulverantw.

Prof. Dr. Andy Richter

Max. Teilnehmer 15
Empf. Semester 1
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Masterstudiengang Berufliche Bildung Elektrotechnik/Informationstechnik (EI-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Mechatronik (MK-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Medientechnik/Wirtschaft (MW-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Informatik/Wirtschaft (IW-BB)

Veranstaltungen Bildungssysteme und Berufsbildung im internationalen Vergleich
Art Seminar
Nr. EW3205
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Ergebnisse international vergleichender Bildungsstudien
  • Einbindung der Bildungssysteme in weitere gesellschaftliche Strukturen
  • Modelle beruflicher Bildung: Marktmodell, Schulmodell, gemischte Modelle
  • Kriterien für den internationalen Vergleich von Berufsbildungssystemen
  • Berufsbildungssysteme ausgewählter Länder

 

Literatur

Aktuelle Fachliteratur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben oder zur Verfügung gestellt.

Transformationsprozesse in der beruflichen Bildung
Art Seminar
Nr. EW3206
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Transformationen im Berufskonzept/Berufsbegriff unter den Aspekten: Strukturwandel, Dynamisierung, Flexibilisierung (Berufskonzept und Berufsfunktionen; Modulbegriff, Modularten, Modularisierungskonzepte; fachsystematischer Lehrplan vs. Lernfeldkonzept)
  • Transformationen in der Organisation der Berufsausbildung (Verbundausbildung und Ausbildungsverbünde: Unterscheidungsmerkmale, Arten, Vor- und Nachteile; Freie Bildungsträger: Arten, Funktion im Berufsbildungssystem, Finanzierung, rechtliche Stellung)
  • Transformation in neue Berufe inkl. Neuordnung (Verfahren der Neuordnung, Probleme der Berufsausbildung in neuen Branchen)
  • Europäische Entwicklung/Europäisierung (Rechtsrahmen für die Berufsausbildung/Berufsbildungsgrundsätze; Europäischer Berufsbildungsraum, Zertifizierung beruflicher Abschlüsse, EU-Förderprogramme)
Literatur

Aktuelle Fachliteratur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben oder zur Verfügung gestellt.


Betriebliche Aus- und Weiterbildung

Empf. Vorkenntnisse

keine

Lehrform Seminar
Lernziele

Die Absolventinnen und Absolventen

  • kennen die je besonderen Aufgabenstellungen mikro-, meso- und makrodidaktischen didaktischen Handelns in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung und verstehen ihre jeweiligen Interdependenzen;
  • können Lernumgebungen nach Maßgabe wesentlicher Prinzipien adressatenadäquat und kontextgerecht planen, gestalten und evaluieren;
  • haben Grundkenntnisse des fach- und adressatengerechten Einsatzes von Angebotsformen, Methoden und Medien unter Berücksichtigung der spezifischen institutionellen Kontexte.

 

Dauer 2 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
Leistungspunkte und Noten

6 CP

ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

regelmäßige Teilnahme & Modulprüfung für "Betriebliche Aus- und Weiterbildung" (RE/HA/KO/PK)

Modulverantw.

Prof. Dr. Thomas Fuhr

Max. Teilnehmer 15
Empf. Semester 2-3
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Masterstudiengang Berufliche Bildung Elektrotechnik/Informationstechnik (EI-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Mechatronik (MK-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Medientechnik/Wirtschaft (MW-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Informatik/Wirtschaft (IW-BB)

Veranstaltungen Hauptseminar Erwachsenenbildung / Weiterbildung
Art Seminar
Nr. EW3215
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Didaktik und Methodik der betrieblichen und außerbetrieblichen Weiterbildung
  • Bedarfsanalysen und Programmentwicklung in der Weiterbildung
  • Planung und Gestaltung von Trainings, Kursen und Seminaren
Literatur

Arnold, Rolf/ Krämer-Stürzl, Antje/ Siebert, Horst (1999): Dozentenleitfaden. Planung und Unterrichtsvorbereitung in Fortbildung und Erwachsenenbildung. Berlin (Cornelsen)


Schlutz, Erhard (2006): Bildungsdienstleistungen und Angebotsentwicklung. Reihe: Studienreihe Bildungs- und Wissenschaftsmanagement, Band 4. Münster, New York, München, Berlin (Waxmann)


Siebert, Horst (2009): Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung. Didaktik aus konstruktivistischer Sicht. 6., überarb. Aufl. Augsburg (ZIEL-Verlag)

Einführung in die Betriebliche Aus- und Weiterbildung
Art Seminar
Nr. EW3214
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Grundlagen des Lehrens und Lernens Erwachsener unter besonderer Berücksichtigung betrieblicher Aus- und Weiterbildung
  • institutionelle und organisatorische Strukturen
  • Planung, Durchführung und Evaluation von Bildungsveranstaltungen mit Erwachsenen
Literatur

Faulstich, Peter/ Zeuner, Christine (1999): Erwachsenenbildung. Eine handlungsorientierte Einführung in Theorie, Didaktik und Adressaten. Basistexte Erziehungswissenschaft. Herausg. v. Marianne Horstkemper und Klaus-Jürgen Tillmann. Weinheim und München (Juventa)


Handbuch der Erziehungswissenschaft, Band II, Teilband 2: Erwachsenenbildung/ Weiterbildung. Herausgegeben von Thomas Fuhr, Philipp Gonon, Christiane Hof. Paderborn (Schöningh) 2009


Wittpoth, Jürgen (2003): Einführung in die Erwachsenenbildung. Einführungstexte Erziehungswissenschaft (hrsg. v. H.-H. Krüger), Band 4. Opladen (Leske+Budrich)


Fachdidaktik spezieller technischer Fachrichtungen

Empf. Vorkenntnisse

keine

Lehrform Vorlesung/Seminar/Labor
Lernziele

Die Absolventinnen und Absolventen

  • entwickeln eigenständig Konzepte für den Theorie- und Praxisunterricht unter Einsatz spezieller Experimente und technischer Gegenstände der entsprechenden Fachdisziplinen;
  • vertiefen ihre Fähigkeiten und Kompetenzen eigenen Unterricht zu planen, durchzuführen, zu analysieren und zu reflektieren.
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

5 CP

ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

regelmäßige Teilnahme & Modulprüfung "Fachdidaktik spezieller technischer Fachrichtungen" (RE/HA/KO/PK/Projektbericht)

Modulverantw.

Dr. Nikolaus Steffen

Max. Teilnehmer 15
Empf. Semester 1-2
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Masterstudiengang Berufliche Bildung Informatik/Wirtschaft (IW-BB)

Veranstaltungen Fachdidaktik Informatik
Art Seminar
Nr. EW3601
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Unterrichtsplanung und -durchführung, Unterrichtsevaluation;
  • adressatengerechte Bestimmung und Auswahl von Zielen, Inhalten, Methoden, Aktions- und Sozialformen sowie Medien;
  • Rolle und Funktion der Lehrenden in variierenden Unterrichtsarrangements;
  • Formen der Lehrer-Schüler- und Schüler-Schüler-Interaktion in wechselnden Konstellationen;
  • Wiederholung, Erfolgssicherung, Transfer, Anwendung;
  • Unterrichtsverfahren und -methoden sowie Aktions- und Sozialformen;
  • Medienauswahl, Medieneinsatz und Medienbewertung;
  • Lerneraktivierende Verfahren (Rollenspiel, Fallstudie,...);
  • Verknüpfung zwischen theoretischen Konzepten, Ansätzen und Theorien der Fachdidaktik und deren konkrete Anwendung in Bezug auf die Unterrichtspraxis;
  • Konzepte, Methoden und Grenzen der Handlungsorientierung;
  • Konkretisierung der fachdidaktischen Grundlagen in der jeweiligen beruflichen Fachrichtung;
  • Erprobung und Reflexion der Unterrichtssimulationen;
  • Gegenstandsbereiche und Untersuchungsthemen fachdidaktischer Forschung.
Literatur

Aktuelle Fachliteratur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben oder zur Verfügung gestellt.

Anwendungsseminar Fachdidaktik Informatik
Art Seminar/Übung
Nr. EW3602
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Erprobung und Reflexion der Unterrichtssimulationen
  • Konkretisierung der fachdidaktischen Grundlagen in der jeweiligen beruflichen Fachrichtung
  • Einsatz von fachdidaktischen Lehr-/Lernsystemen in Laborumgebungen
Literatur

Aktuelle Fachliteratur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben oder zur Verfügung gestellt.


Fachdidaktik Wirtschaft und Verwaltung

Empf. Vorkenntnisse

keine

Lehrform Seminar
Lernziele

Die Absolventinnen und Absolventen

  • können Unterricht unter Berücksichtigung der jeweiligen Zielgruppe adressatengerecht planen, durchführen und reflektieren;
  • besitzen vertiefte und detaillierte Kenntnisse über Lehr-Lernarrangements eines modernen Wirtschaftslehreunterrichts wie bspw. Fallstudie, Planspiel oder Juniorfirma;
  • sind in der Lage ausgewählte Lehr-Lernarrangements eines Wirtschaftslehreunterrichts hinsichtlich ihrer Geeignetheit und lernfördernden Einbindung in den Unterricht zu analysieren und differenziert zu beurteilen;
  • kennen aktuelle didaktische Untersuchungs- und Forschungsschwerpunkte im Kontext der Wirtschaftslehre und ihrer Didaktik und sind in der Lage diese hinsichtlich ihrer theoretischen und praktischen Bedeutung für ihre spätere Unterrichtstätigkeit zu beurteilen.

 

Im Rahmen der Schulpraxis/Schulpraktischen Phase

  • vertiefen die Studierenden ihr Wissen über das berufliche Schulwesen;
  • lernen ausgewählte Aspekte der Bildungsgangplanung sowie der Schulorganisation kennen;
  • nehmen im Rahmen von Hospitationen am Unterricht in verschiedenen Schulformen teil;
  • sammeln erste eigene Unterrichtserfahrungen.

 

 

Dauer 2 Semester
SWS 5.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:75 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:225 h

  • Workload:300 h
Leistungspunkte und Noten

10 CP

ECTS 10.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

regelmäßige Teilnahme & Modulprüfung "Fachdidaktik Wirtschaft und Verwaltung" (RE/HA/KO/PK/Projektbericht)

Modulverantw.

Prof. Dr. Franziska Birke

 

Max. Teilnehmer 15
Empf. Semester 1-2
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Masterstudiengang Berufliche Bildung Medientechnik/Wirtschaft (MW-BB)

 

Masterstudiengang Berufliche Bildung Informatik/Wirtschaft (IW-BB)

Veranstaltungen Schulpraktische Phase
Art Praktikum
Nr. EW3204
SWS 1.0
Lerninhalt
  • Unterrichtsplanung, -durchführung und -reflexion,
  • Unterrichtsevaluation,
  • Reflexion ausgewählter unterrichtspraktischer pädagogischer Situationen auf der Basis eines wissenschaftlichen Begründungskontextes.

 

Literatur

 

 

Fachdidaktik Wirtschaft und Verwaltung
Art Seminar/Praktikum
Nr. EW3603
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Unterrichtsplanung, -durchführung und -reflexion
  • Zielgruppe des Wirtschaftslehreunterrichts: Lernzielformulierung, Inhalts-, Auswahl- und Reduktionsentscheidungen, didaktische Modelle
  • Medieneinsatz in einem modernen Wirtschaftslehrunterricht
  • Vorstellung und Erprobung ausgewählter Lehr-Lernarrangements des Wirtschaftslehreunterrichts unter Anbindung an den wissenschaftlichen Begründungskontext und unter Berücksichtigung empirischer Befunde
  • Reflexion der Rolle, Funktion und Aufgabe von Lehrenden in unterschiedlichen Lehr-Lernarrangements
  • Gegenstandsbereiche wirtschaftsdidaktischer Forschung und Fragestellungen

 

Literatur

Aktuelle Fachliteratur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben oder zur Verfügung gestellt.

Anwendungsseminar Fachdidaktik Wirtschaft und Verwaltung
Art Seminar
Nr. EW3604
SWS 2.0
Lerninhalt
  • zielgruppenspezifische Entwicklung und Erprobung von Lehr-Lern-Arrangements und Unterrichtsmaterialien des Wirtschaftslehreunterrichts unter Berücksichtigung empirischer Befunde
  • Analyse spezifischer Forschungsarbeiten zur Gestaltung und Durchführung von Lehr-Lern-Arrangements
Literatur

Aktuelle Fachliteratur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben oder zur Verfügung gestellt.


Gestaltung und Produktion digitaler Medien

Empf. Vorkenntnisse

keine

Lehrform Vorlesung/Seminar
Lernziele

Die Absolventinnen und Absolventen

  • können verschiedene Arten digitaler Medien und deren Einsatzformen in Lehr- und Lernprozessen unterscheiden und ihre Potentiale und Grenzen für den Lernprozess einschätzen;
  • können lernpsychologische und mediendidaktische Theorien und Forschungsergebnisse bei der Gestaltung mediengestützter Bildungsangebote berücksichtigen;
  • können digitale Medienangebote exemplarisch eigenständig produzieren;
  • können den Einsatz digitaler Medien in Bildungszusammenhängen planen, begleiten und evaluieren.
Dauer 2 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
Leistungspunkte und Noten

6 CP

ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

regelmäßige Teilnahme & Modulprüfung für "Gestaltung und Produktion digitaler Medien" (RE/HA/KO/PK/Projektbericht)

Modulverantw.

Prof. Dr. Rolf Plötzner

Max. Teilnehmer 15
Empf. Semester 1-2
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Masterstudiengang Berufliche Bildung Elektrotechnik/Informationstechnik (EI-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Mechatronik (MK-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Medientechnik/Wirtschaft (MW-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Informatik/Wirtschaft (IW-BB)

Veranstaltungen Einführung in die Medienbildung
Art Vorlesung
Nr. EW3209
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Medien und Zeichensysteme
  • lernpsychologische Grundlagen des Lernens mit digitalen Medien
  • rezeptionsorientiertes Lernen mit digitalen Medien
  • produktionsorientiertes Lernen mit digitalen Medien
  • kommunikationsorientiertes Lernen mit digitalen Medien
Literatur

Issing, L. J. & Klimsa, P. (Hrsg.). (2009). Online-Lernen - Handbuch für Wissenschaft und Praxis. München: Oldenbourg Verlag.


Niegemann, H. M., Domagk, S., Hessel, S., Hein, A., Hupfer, M., & Zobel, A. (2008). Kompendium multimediales Lernen. Berlin: Springer Verlag.


Plötzner, R., Leuders, T., & Wichert, A. (Hrsg.). (2009). Lernchance Computer - Strategien für das Lernen mit digitalen Medienverbünden. Münster: Waxmann Verlag.


Rey, G. D. (2009). E-Learning - Theorien, Gestaltungsempfehlungen und Forschung. Bern: Huber Verlag.

Medien in Lehr-/Lernprozessen
Art Seminar
Nr. EW3210
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Auswahl geeigneter digitaler Lernmedien bzw. exemplarische Gestaltung und Produktion eigener digitaler Lernmedien
  • Planung, Durchführung und Evaluation des Lehrens mit digitalen Lernmedien
Literatur

Issing, L. J., & Klimsa, P. (Hrsg.). (2009). Online-Lernen - Handbuch für Wissenschaft und Praxis. München: Oldenbourg Verlag.


Niegemann, H. M., Domagk, S., Hessel, S., Hein, A., Hupfer, M., & Zobel, A. (2008). Kompendium multimediales Lernen. Berlin: Springer Verlag.


Plötzner, R., Leuders, T., & Wichert, A. (Hrsg.). (2009). Lernchance Computer - Strategien für das Lernen mit digitalen Medienverbünden. Münster: Waxmann Verlag.


Rey, G. D. (2009). E-Learning - Theorien, Gestaltungsempfehlungen und Forschung. Bern: Huber Verlag.

 


Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse der Volks- und Betriebswirtschaftslehre

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden verstehen die Bedeutung internationaler Handelsbeziehungen, deren Ursachen und Wirkungen durch Aufzeigen von Lösungsansätzen im Zusammenhang mit praxisorientierten Problemstellungen bei Unternehmen, die bereits auf internationalen Märkten agieren bzw. Auslandsmärkte erschließen möchten; Sie können grundlegende Modelle zur Analyse handelstheoretischer und -politischer Fragestellungen auf konkrete Unternehmenssituationen anwenden (fallbezogene Anwendungen mit Fokus auf die betriebliche Praxis sowie ausgewählte empirische Studien zur internationalen Wirtschaft).

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Internationale Wirtschaftsbeziehungen" (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Thomas Baumgärtler

Max. Teilnehmer 15
Empf. Semester 1
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Berufliche Bildung Informatik/Wirtschaft (Master)
Berufliche Bildung Medientechnik/Wirtschaft (Master)
Betriebswirtschaft (Master)

Veranstaltungen Internationale Wirtschaftsbeziehungen
Art Vorlesung
Nr. IWB-1080
SWS 4.0
Lerninhalt

Ursachen und Bedeutung des internationalen Handels
Produktionsmöglichkeiten und Handelsvorteile
Erklärungsansätze für internationalen Handel
Wohlfahrtswirkungen durch Freihandel
Internationale Faktorbewegungen
Leitbilder und Instrumente der Außenhandelspolitik
Arten und Wirkungen von Zöllen
Außenhandel und nationale Wirtschaftspolitik
Welthandel und internationale Institutionen
Zahlungsbilanzsystematik
Internationale Güter- und Kapitalströme
Nominale und reale Wechselkurse, feste und flexible Wechselkursregime sowie Wechselkursbildung
Internationale Währungssysteme und Leitwährung
Finanzierung und Risikomanagement im internationalen Kontext
Länderanalysen

Literatur
  • BAßELER, U./ HEINRICH, J./ UTECHT, B. (2010): Grundlagen und Probleme der Volkswirtschaft, 19. Auflage, Stuttgart.
  • EIBNER, W. (2006): Anwendungsorientierte Außenwirtschaft: Theorie & Politik. München/Wien.
  • HAMILTON, L./ WEBSTER, P. (2009): The International Business Environment. 1st edition, Oxford/New York.
  • KRUGMAN, Paul / OBSTFELD Maurice (2008): International Economics: Theory and Policy. 8th edition, Boston.
  • MANKIW, N. G./ TAYLOR, M. (2008), Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 4. Auflage, Stuttgart.
  • MORRISON, Janet (2009): International Business Challenges in a Changing World. New York.
  • SPERBER, H. / SPRINK, J. (2007): Internationale Wirtschaft und Finanzen, München.
  • Vorlesungsskript
  • Zusätzliche Literatur wird in der Vorlesung bekanntgegeben

 


Masterarbeit

Lehrform Wissenschaftl. Arbeit/Sem
Lernziele

Das Lernziel, das mit der Anfertigung der Master Thesis verbunden ist, ist die Schulung und schließlich auch der Nachweis der Fähigkeit, dass innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus dem Fachgebiet selbständig nach wissenschaftlichen Methoden bearbeitet werden kann.

Lernziel des Kolloquiums ist eine wissenschaftlich angelegte Präsentation des Projektes und der in der Arbeit erzielten Resultate.

Dauer 1 Semester
SWS 2.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:30 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:570 h

  • Workload:600 h
ECTS 20.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Master-Thesis muss bestanden sein (Note
Kolloquium muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr. Joachim Orb

Max. Teilnehmer 15
Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Veranstaltungen Master-Thesis
Art Wissenschaftl. Arbeit
Nr. E+I3605
Lerninhalt

Individuelle Themenstellung - Das Thema soll interdisziplinär aus den Bereichen der Informatik sowie der Wirtschaft und dem erziehungswissenschaftlichen Bereich gewählt werden.

Literatur

Literatur ergibt sich aus der konkreten Aufgabenstellung.

Kolloquium
Art Seminar
Nr. E+I3606
SWS 2.0
Lerninhalt

Erarbeiten einer Präsentation zur Darstellung der im Rahmen der Master-Thesis erzielten wissenschaftlichen
Ergebnisse.

Literatur

Literatur ist abhängig vom jeweilig gewählten Thema.


Methoden der Berufsbildungsforschung

Empf. Vorkenntnisse

keine

Lehrform Seminar
Lernziele

Die Absolventinnen und Absolventen

  • kennen verschiedene Forschungskonzepte und Forschungsmethoden empirischer Berufsbildungsforschung;
  • können grundlegende forschungsmethodische Strategien empirischer Berufsbildungsforschung bezüglich ihrer Relevanz für konkrete Forschungsaufgaben beurteilen und auswählen;
  • können die Eignung gängiger qualitativer und quantitativer Methoden empirischer Sozialforschung für spezifische Forschungsvorhaben/ Forschungsdesigns beurteilen;
  • kennen die Gütekriterien quantitativer und qualitativer empirischer Sozialforschung und können deren Relevanz im Kontext spezifischer Forschungsaufgaben einschätzen und berücksichtigen;
  • können auf der Basis von Forschungsdesideraten unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Theorien Forschungsfragen/Hypothesen generieren;
  • können einen Fragebogen konstruieren, diesen auf der Basis eines Pretests optimieren und die im Feld erhobenen Daten mit Hilfe von Statistikprogrammen auswerten;
  • kennen unterschiedliche Methoden der Datenerhebung im Kontext qualitativer Forschung und können deren Eignung für konkrete Aufgaben der Berufsbildungsforschung beurteilen und diese Methoden zu Datengewinnung anwenden;
  • können in Abhängigkeit vom Forschungsdesign geeignete Transkriptionsregeln für qualitative Daten auswählen und Transkripte anfertigen;
  • kennen verschiedene Auswertungsmethoden/Auswertungsstrategien für transkribiertes Datenmaterial, können die Eignung dieser Methoden/Strategien für spezifische Forschungskonzepte beurteilen und diese Methoden/Strategien anwenden;
  • sind in der Lage die in der Forschungsgruppe (Studierendengruppe) erarbeiteten Ergebnisse in angemessener Weise zu präsentieren und in der wissenschaftlichen Diskussion zu reflektieren.

 

Dauer 2 Semester
SWS 5.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:75 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:225 h

  • Workload:300 h
Leistungspunkte und Noten

10 CP

ECTS 10.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

regelmäßige Teilnahme & Modulprüfung für "Besondere Bereiche und Aspekte der beruflichen Bildung" (RE/HA/KO/PK)

Modulverantw.

Prof. Dr. Thomas Diehl

 

Max. Teilnehmer 15
Empf. Semester 2-3
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Masterstudiengang Berufliche Bildung Elektrotechnik/Informationstechnik (EI-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Mechatronik (MK-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Medientechnik/Wirtschaft (MW-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Informatik/Wirtschaft (IW-BB)

Veranstaltungen Qualitative Berufsbildungsforschung (Projektseminar)
Art Seminar
Nr. EW3213
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Gütekriterien der qualitativen empirischen Sozialforschung
  • sozialwissenschaftliche Theorien als wissenschaftliche Basis des Forschungsprojekts
  • Entwicklung von Forschungsfragen/Hypothesen
  • Auswahl der Datenerhebungsmethode (Form des Interviews, Gruppendiskussion usw.)
  • Transkription nach gewählten Transkriptionsregeln
  • Wahl der Auswertungsmethode und Auswertung des Datenmaterials
  • Präsentation der Forschungsergebnisse
Literatur

Aktuelle Fachliteratur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben oder zur Verfügung gestellt.

Quantitative Berufsbildungsforschung (Projektseminar)
Art Seminar
Nr. EW3212
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Gütekriterien der quantitativen empirischen Sozialforschung
  • sozialwissenschaftliche Theorien als wissenschaftliche Basis des Forschungsprojekts
  • Entwicklung von Forschungsfragen/Hypothesen
  • sllgemeine Kriterien zur Gestaltung von Fragebögen
  • Konstruktion eines Fragebogens in der Forschungsgruppe (Studierende)
  • Optimierung des Fragebogens auf der Basis eines Pretests
  • Datenerhebung im Feld, Datenerfassung und Datenauswertung mit Statistikprogrammen
  • Diskussion und Optimierung der Auswertungsstrategien/der Datenauswertung
  • Vorbereitung und Optimierung einer Präsentation der Forschungsergebnisse
  • abschließende Präsentation der Forschungsergebnisse
Literatur

Aktuelle Fachliteratur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben oder zur Verfügung gestellt.

Einführung in die Berufbildungsforschung
Art Seminar
Nr. EW3211
SWS 1.0
Lerninhalt

Forschungskonzepte und Forschungsmethoden empirischer Sozialforschung

Entwicklung von Forschungsfragen/Hypothesen

Vorgehensweisen und Fehlerquellen bei der Formulierung von Fragen

Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung:

  • Forschungsstrategien
  • quantitative Methoden der Berufsbildungsforschung
  • qualitative Methoden der Berufsbildungsforschung
  • komplexe Forschungsdesigns mit Anteilen quantitativer und qualitativer Forschungsmethoden

Quantitative Forschung:

  • FragebogenKonstruktion
  • Optimierung von Fragebögen durch Pretests
  • Grundlagen der deskriptiven Statistik
  • Auswahl geeigneter grafischer Darstellungen
  • Statistische Kennwerte
  • Einführung in das Arbeiten mit Statistikprogrammen

Qualitative Forschung:

  • Arten der Datenerhebung im Rahmen qualitativer Forschung (Arten von Interviews, Gruppendiskussion)
  • Transkriptionen und Transkriptionsregeln
  • Methoden zur Auswertung des Datenmaterials
  • Einführung in das Arbeiten mit Computerprogrammen zur Auswertung qualitativer Daten
Literatur

Aktuelle Fachliteratur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben oder zur Verfügung gestellt.


Pädagogische Psychologie

Empf. Vorkenntnisse

keine

Lehrform Vorlesung/Seminar
Lernziele

Lernziel: Gestaltung von Lehr-Lern-Arrangements in sozialen Kontexten

Die Absolventinnen und Absolventen

  • sind in der Lage, die Darstellung von psychologischen Forschungsbefunden in der Fachliteratur hinsichtlich ihrer Aussagekraft kritisch zu beurteilen und eigene Arbeiten an wissenschaftlichen Standards zu orientieren;
  • verfügen über grundlegende Kenntnisse von Methoden und Strategien der bildungswissenschaftlichen Forschung und sind in der Lage, diese selbständig im Rahmen eigener Forschungsvorhaben umzusetzen;
  • können Erkenntnisse der pädagogischen Psychologie bei der Planung, Durchführung und Evaluation von Lehr-Lern-Arrangements anzuwenden;
  • können auf Grundlage des Verständnisses grundlegender Mechanismen beim Wissenserwerb und bei der Wissensvermittlung sowie der sozialen Interaktion in Lehr-Lern-Kontexten Lehr-Lern-Arrangements gestalten.
Dauer 2 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
Leistungspunkte und Noten

6 CP

ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

regelmäßige Teilnahme & Modulprüfung "Pädagogische Psychologie" (diverse)

Modulverantw.

Prof. Dr. Josef Nerb

Max. Teilnehmer 15
Empf. Semester 1, 2
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Master-Studiengang Berufliche Bildung Elektrotechnik/Informationstechnik (EI-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Mechatronik (MK-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Medientechnik/Wirtschaft (MW-BB)

Masterstudiengang Berufliche Bildung Informatik/Wirtschaft (IW-BB)

Veranstaltungen Entwicklung, Lehren und Lernen in sozialen Kontexten
Art Vorlesung
Nr. EW3207
SWS 2.0
Lerninhalt
  •  emotionale, soziale und kognitive Voraussetzungen des Lernens und Lehrens
  • sozialpsychologische Ansätze des Lernens
  • Grundlagen von Gruppenprozesse und sozialen InteraktionenMethoden der Planung,
  • Durchführung und Evaluation von Lehr-Lern-Arrangements
Literatur

Aktuelle Fachliteratur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben oder zur Verfügung gestellt.

Anwendungsseminar Psychologie
Art Seminar
Nr. EW3208
SWS 2.0
Lerninhalt
  •  Anwendung und Reflexion der erweiterten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in pädagogischen Kontexten
Literatur

Aktuelle Fachliteratur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben oder zur Verfügung gestellt.


Unternehmensgründung

Empf. Vorkenntnisse

Allgemeine BWL

Lehrform Seminar
Lernziele

Die Studierenden können die Existenzgründung in den wirtschaftspolitischen Kontext einordnen und kennen die aktuellen empirischen Daten zur Existenzgründung. Sie verstehen die Herausforderungen, die Erfolgsfaktoren und die Risiken einer Existenzgründung. Sie lernen Methoden der Informationsbeschaffung hinsichtlich der Existenzgründung, insbesondere um eigene Lösungsansätze entwickeln zu können.

Durch die Erstellung der Hausarbeit und deren Präsentation werden die hierfür notwendigen Kompetenzen gefestigt und weiterentwickelt.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Unternehmensgründung" - Referat und Hausarbeit

Modulverantw.

Prof. Ulrich Bantleon, WP/StB

Max. Teilnehmer 15
Empf. Semester 2
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Berufliche Bildung Informatik/Wirtschaft (Master)
Berufliche Bildung Medientechnik/Wirtschaft (Master)

Veranstaltungen Existenzgründungsseminar
Art Seminar
Nr. IWB-3010
SWS 4.0
Lerninhalt

  • Gesellschafts- und wirtschaftspolitische Bedeutung der Existenzgründung
  • Theoretische Grundlagen Entrepreneurship
  • Aktuelle Situation in Deutschland
  • Erfolgsfaktoren des Gründungsprozesses 
  • Vertiefung einzelner Erfolgsfaktoren (z. B. Businessplan, Finanzierung, Geschäftsmodell, Rechstform und Unternehmerpersönlichkeit)
  • Vertiefung weiterer Aspekte durch Vortrag der Hausarbeiten
  • Anforderungen an eine Hausarbeit

 

Literatur
  • Jeweils aktuelle empirische Daten (derzeit Deutscher Startup Monitor, DIHK-Gründerreport, KfW-Gründungsmonitor)
  • Fritsch, M.: Entrepreneurship, Berlin 2015.
  • Fueglistaller, U. et al.: Entrepreneurship, 4. Aufl., Wiesbaden 2015.
  • Grichnick, D. et al.: Entrepreneurship, 2. Aufl., Stuttgart 2017. 
  • Pott, P./Pott, A.: Entrepreneurship, 2. Aufl., Berlin 2015.
  • Vogelsang, E./Fink, C./Baumann, M.: Existenzgründung und Businesplan, 3. Aufl., Berlin 2015.  

Verteilte Systeme

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

- Grundlegendes Wissen in Theorie und Praxis verteilter Systeme und differenzierte Beurteilung der zugrundeliegenden verteilten Algorithmen
- Vertrautheit mit den Problemstellungen bei der Synchronisation und Kooperation räumlich verteilter Instanzen und fachwissenschaftlich fundierte, methodische Kompetenz zu deren Lösung
- Vertiefte Kenntnis der wichtigsten praktisch eingesetzten verteilten Systeme, verteilten Anwendungen und Middleware-Produkte und Fähigkeit, diese differenziert und situationsgerecht einzusetzen.
- Fähigkeit zum selbständigen, teamorientierten Entwurf verteilter Anwendungen und zur methodischen Lösung ausgewählter praktischer Aufgaben

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Verteilte Systeme" (K60)

"Praktikum Verteilte Systeme" muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr. Erwin Mayer

Max. Teilnehmer 15
Empf. Semester 1
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Berufliche Bildung Informatik/Wirtschaft (Master)

Veranstaltungen Verteilte Systeme
Art Vorlesung
Nr. E+I3601
SWS 2.0
Lerninhalt

- Modellbildung und allgemeine Problemstellung
- Kommunikationsgrundlagen
- Architektur von verteilten Systemen
- Verteilte Anwendungen
- Einführung in Middleware-Systeme 
- Nachrichtenbasierte Middleware
- Remote Procedure Call (RPC)
- Remote Method Invocation (RMI)
- Entfernter Objektzugriff mit CORBA
- Web Services
- Verteilte Basisalgorithmen
  (Flooding, Echoalgorithmen)
- Wahlalgorithmen (Election)
- Logische Uhren und Snapshot-Algorithmen
- Replikationsalgorithmen

Literatur

Tanenbaum, A., S., Van Steen, M., Verteilte Systeme, Grundlagen und Paradigmen, Pearson Verlag, 2007
Dunkel, Eberhart, Fischer, Kleiner, Systemarchitekturen für verteilte Anwendungen, Hanser Verlag, 2007
Hammerschall, U., Verteilte Systeme und Anwendungen, Pearson Verlag, 2005
Heinzel, Mathes, Middleware in Java, Vieweg & Teubner, 2005
Mattern, F., Verteilte Basisalgorithmen, Springer-Verlag, 1989
Steinmetz, Wehrle, Peer-to-Peer Systems and Applications, Springer, 2005

Praktikum Verteilte Systeme
Art Labor/Studio
Nr. E+I3602
SWS 2.0
Lerninhalt

- Entwicklung einer einfachen Peer-to-Peer-Anwendung
- Integration eines Peer-to-Peer-Gruppenmanagements
- Absprache von Schnittstellen imTeam und verteilte Komponentenentwicklung
- Testen von verteilten Anwendungen
- Einsatz eines Frameworks zum entfernten Methodenaufruf
- Praktische Verwendung einer IDL (Interface Definition Language)
- Implementierung einer verteilten Berechnung auf der Basis des Echo-Algorithmus
- Aufbau einer verteilten Test-/Simulationsumgebung

Literatur

Tanenbaum, A., S., Van Steen, M., Verteilte Systeme, Grundlagen und Paradigmen, Pearson Verlag, 2007
Dunkel, Eberhart, Fischer, Kleiner, Systemarchitekturen für verteilte Anwendungen, Hanser Verlag, 2007
Hammerschall, U., Verteilte Systeme und Anwendungen, Pearson Verlag, 2005
Heinzel, Mathes, Middleware in Java, Vieweg & Teubner, 2005
Mattern, F., Verteilte Basisalgorithmen, Springer-Verlag, 1989
Steinmetz, Wehrle, Peer-to-Peer Systems and Applications, Springer, 2005



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