Regelungstechnik

Ort

Campus Offenburg, Raum B 102

Profil und Zielsetzung

Das Labor für Regelungstechnik wird je nach Studiengang in verschiedenen Semestern angeboten und vermittelt Grundlagen zu folgenden Themen:

  • Analyse und Synthese von Regelkreisen
  • Dimensionierung, Aufbau und Test diverser analoger und digitaler Reglertypen
  • Computer-Simulation von Regelungen und Echtzeitanwendungen durch Rapid-Prototyping 

Neben den Standard-Versuchen, die alle Studierenden der betreffenden Studiengänge durchführen, kann man durch Studien-, Projekt- oder Abschluss-Arbeiten automatisierungstechnische Sachgebiete vertiefen und sich technologisch hochaktuelles Wissen aneignen. Ein Beispiel ist das automatisierte Ernten von Früchten im Agrarbereich, was ein sehr anspruchsvolles wissenschaftliches Thema darstellt.

Wissenschaftlicher Laborleiter

Prof. Dr.-Ing. Jörg Fischer

Laborassistenten

Dipl.-Ing. (FH) Hubert Gütle

Ausstattung

  • 6 Arbeitsplätze mit der Simulations-Software Matlab-Simulink. 
  • 2 Arbeitsplätze zusätzlich ausgestattet mit der Rapid-Prototyping Soft- und Hardware von dSpace zur Echtzeit-Code-Generierung direkt aus dem Simulink-Modell. 
  • 2 Arbeitsplätze zur Grundlagen-Übung mit dem Bode-Diagramm.
  • 1 Arbeitspatz ist ausgerüstet mit einem dreidimensional arbeitenden Portalkran der Firma Festo.

Praktika und Übungen

 Ermittlung von Streckenparametern mit der Frequenzganganalyse (Bode-Diagramm)

  • Dimensionierung und Simulation der Grundreglertypen P, PI- und PID-Regler an verschieden Regelstrecken,
  • Dimensionierung mittels Bode-Diagramm, Verfahren nach Kessler und nach Chien-Hrones-Reswick.
  • Dimensionierung und Simulation diskreter Regler vom PID-Typ an ausgesuchten Regelstrecken.

Simulation und Echtzeitanwendung einer Füllstandsregelung (Wassertank).