Betriebssysteme und Computernetze

Ort

Campus Offenburg, Raum STB 3.2

Profil und Zielsetzung

Das Labor Betriebssysteme und Computernetze unterstützt die Vorlesungen der Studiengänge Angewandte Informatik, Informatik/Wirtschaft+ und Wirtschaftsinformatik. Es bietet den Studierenden Gelegenheit, Problemstellungen in diesen Bereichen nachzubilden und gezielt Werkzeuge und Lösungsmethoden einzusetzen, die sie zuvor in den Vorlesungen kennengelernt haben. 

Im Labor im Steinbeis-Gebäude der Hochschule finden statt:

  • Praktikum Betriebssysteme (2. Semester)
  • Praktikum Systemprogrammierung (3. Semester)
  • Praktikum Computernetze I (3. + 4. Semester)
  • Praktikum Verteilte Systeme (6. Semester)
  • Praktikum Computernetze II (7. Semester)
  • Praktikum Advanced Networking (Master)

Die Laborumgebung wird ebenfalls genutzt für Bachelor- und Masterarbeiten, sowie für Projektarbeiten und Drittmittelprojekte.

Wissenschaftlicher Laborleiter

Prof. Dr. Erwin Mayer

Ausstattung

  • 20 Dual- und Quad-Core PCs (64-Bit, 2-4 GB RAM, 2 HDD, WLAN, 3 Ethernet-Ports)
  • 24 Standard-Router (CISCO 871), Switches, Hubs, WLAN Access Points
  • PCs mit Dual Boot Windows 7/Suse Linux
  • Standard-IDEs Eclipse, NetBeans, KDevelop und Microsoft Visual Studio 
  • Alle Arbeitsplätze haben Zugang zu einem gemeinsamen Drucker und zum Internet.
  • Alle Rechner können von einem zentralen Installations- und Konfigurationsserver automatisch installiert und rückgesetzt werden (OPSI).

Praktika und Übungen

Die Praktika finden in der Regel in Kleingruppen von zwei bis drei Studierenden statt und strukturieren sich in je 4-6 Versuche pro Praktikum. Zu jedem Versuch existiert eine ausführliche Praktikumsanleitung mit Pre-Lab und Post-Lab-Aufgaben. Die Praktika werden unterstützt durch ein Online-E-Learning-Portal mit zusätzlichen Lernmaterialien und Uploadbereichen.

Die Rechner sind in 5 Inseln mit je vier Rechnern angeordnet, welche jeweils untereinander zu einem LAN verbunden sind. Räumlich sind die Inseln so angeordnet, dass die Laborgruppen konzentriert und effizient zusammenarbeiten können. In den Versuchen werden die Programmiersprachen C, C#, C++, Java und Python, sowie die Middleware-Technologien JMS, RMI, CORBA und Web Services (AXIS2) eingesetzt.